Projektmanagement, ein Balanceakt zwischen Methoden und Realität

Standen Sie schon vor der Situation, ein Projekt mit hohem Volumen und großer Bedeutung für Ihr Unternehmen verantworten zu müssen? Ihnen stand zwar ein fachlich versierter Projektleiter zur Verfügung, dessen Erfahrung aber für diese Projektgröße nicht ausreicht und/oder der zudem die erforderlichen Methoden nicht sicher beherrscht. Oder ist es so, dass Sie einen internen Projektleiter finden müssen und Sie sich nicht sicher sind, ob dieser die Aufgabe bewältigen kann? Ist ein externer Projektleiter vielleicht die Lösung?

Welche Entscheidungen sollen Sie in kürzester Zeit treffen oder welche Lösungen müssen herbeiführen?

Ich möchte Ihnen eine Lösung skizzieren, die in der Praxis sehr gute Erfolge erzielt: „Projektcoaching – Stand By“. Was meine ich damit?

  • Die Verantwortung für die Durchführung und die Zielerreichung des Projektes sollte möglichst im Unternehmen bleiben. Daher gilt es, den Projektleiter, das Projektteam und die Stakeholder zu befähigen, das Projekt gemeinsam zum Erfolg zu führen. Dies geschieht durch die Schaffung eines geeigneten Projektrahmens, der auf die fachlichen Anforderungen ausgerichtet ist sowie durch an den Projektphasen orientierte methodische Inputs. Was heißt dies konkret?
  • Beispielsweise sieht das Konzept vor, in der Initialisierungsphase des Projektes zusammen mit dem Projektleiter, dem Projektbüro und den Auftraggebern einen Workshop zur Identifikation der Stärken und Schwächen des Projektansatzes, des geplanten Vorgehens und der beteiligten Leistungsträger durchzuführen. Ziel ist es, ein gemeinsames Projektverständnis und eine Vorgehensweise zu skizzieren sowie die notwendigen Festlegungen vorzubereiten. Wesentlicher Erfolgsfaktor dabei ist, dass die erforderlichen methodischen Inhalte in die Diskussionen und Erarbeitungen punktgenau einfließen.
  • Im weiteren Verlauf des Projektes werden an bestimmten Zeitpunkten und zu geeigneten Anlässen (z.B. zu Beginn der folgenden Projektphasen) weitere Workshops etc. durchgeführt.
  • Grundidee dieses Vorgehens ist es, bei der Projektentwicklung die Fehler direkt bei ihrer Entstehung zu vermeiden, d.h. zu verhindern, dass die „Quelle“ verschmutzt wird, um nicht später das Wasser mit einem hohem Aufwand reinigen zu müssen.
  • Die Qualitätssicherung und das Projektcontrolling werden somit deutlich entlastet und die bekannten Fehlentwicklungen im Projekt werden reduziert, Aufwände gesenkt etc.
  • Übrigens: Der fachliche Input und die Methoden können dem Projektteam über meinen Projektnavigator (http://bit.ly/e7yb8Y) als wikibasiertes Methodentool zur Verfügung gestellt werden.

Wenn Sie vor einer solchen. Aufgabenstellung stehen, reden Sie mit mir. Wir suchen für Sie eine gemeinsame Lösung.

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